Meine Fasten-Erfahrung:
Warum ich seit Jahrzehnten ohne teure Kliniken 3-bis 4-mal im Jahr faste
Fasten ist für mich kein kurzfristiger Trend, sondern ein essenzieller Baustein für ein gesundes und aktives Leben. Seit Jahrzehnten faste ich regelmäßig drei- bis viermal im Jahr für jeweils 5 bis 7 Tage. Heute bin ich über 70 Jahre alt, fühle mich rundum fit, gesund und halte mein Körpergewicht mühelos unter Kontrolle.
In diesem Artikel teile ich meine ganz persönliche Meinung und Praxiserfahrung zum Thema Fasten – und warum du dafür weder teure Fastengetränke noch kostspielige Fastenkliniken brauchst.Mein Fasten-Prinzip: Radikal simpel, ehrlich und effektiv
Beim Fasten verzichte ich konsequent auf jegliche feste Nahrung. Es wird nur getrunken – nicht mehr und nicht weniger.
Dabei mache ich einen großen Bogen um spezielle Fastentees oder fertige Fastengetränke aus dem Handel, die oft viel Geld kosten, aber keinen echten Mehrwert bieten. Auch verdünnte Gemüsesuppen kommen bei mir nicht auf den Tisch. Mein Fastenplan ist denkbar einfach und alltagstauglich:
Verdünnter Tomatensaft für eine leichte Mineralienzufuhr
Verdünnte Fruchtsaft-Limonaden (ohne Zuckerzusatz)
Kaffee und Lieblings-Tees (stark verdünnt und natürlich komplett ohne Zucker)
Wichtig ist für mich der Genuss beim Trinken: Es kommen nur Tees und Getränke in die Tasse, die mir auch wirklich schmecken.
Stilles Wasser als Basis
Sauber, unkompliziert und wichtig
Ein ganz wesentlicher Punkt meiner Fastenpraxis ist die regelmäßige Darmreinigung. Viele Menschen haben Vorbehalte oder Scheu davor, doch für mich gehört es ganz selbstverständlich dazu: Es ist weder schmutzig noch gefährlich. Ich nutze dafür einfach einen Irrigator.
--Es ist mein Körper-- und diese sanfte Reinigung lässt sich völlig problemlos zu Hause durchführen. Dafür brauche ich weder einen Arzt noch eine Spezialklinik. Wer sich einmal unvoreingenommen damit beschäftigt, merkt schnell, wie unkompliziert diese Unterstützung für den Körper beim Fasten eigentlich ist.
Meine Erfahrung mit teuren Fastenkliniken:
Viel Geld für wenig Mehrwert
In der Vergangenheit habe ich zweimal klassische Fastenkliniken besucht. Das hat mich damals richtig viel Geld gekostet. Das Resultat? Natürlich habe ich dort abgenommen –aber abgesehen von der Gewichtsreduktion habe ich für mich keinen nachhaltigen Nutzen aus diesen Aufenthalten gezogen.
Meine Erkenntnis daraus:
Man braucht keine durchorganisierte Luxus-Klinik, um erfolgreich und gesund zu fasten. Die meiste Disziplin und das beste Gefühl für den eigenen Körper entwickelt man eigenverantwortlich zu Hause im gewohnten Umfeld.
Auf den eigenen Körper hören – keinen Raubbau betreiben
Das wichtigste Fundament beim Fasten ist für mich die Achtsamkeit:
Ich höre auf meinen Körper.
Fasten darf niemals in Raubbau an der eigenen Gesundheit umschlagen. Wenn der Körper Signale sendet oder die Tagesform es verlangt, muss man flexibel reagieren.
Durch die Regelmäßigkeit über die Jahre kenne ich meine Grenzen genau. Das Fasten gibt meinem Verdauungstrakt eine Pause, schärft die Sinne und hilft mir dabei, mein Wunschgewicht dauerhaft zu halten. Für mich steht fest: Mit der richtigen Einstellung und einem einfachen Ansatz ist Fasten ein echter Jungbrunnen für Körper und Geist und Seele.
Hinweis zur Gesundheit:
Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen und meine private Meinung als Langzeit-Faster wieder. Fasten und Darmreinigungen wirken bei jedem Menschen unterschiedlich. Wenn du Vorerkrankungen hast oder noch nie gefastet hast, solltest du dich vorab mit deinem Hausarzt oder einem Ernährungsberater besprechen.
Diesen Beitrag habe ich in einer Fastenwoche erstellt.
Hinweis:
Zur Illustration genutzte Bilder
sind teilweise KI-generiert.
Mehr dazu in meiner Transparenzerklärung.
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